Uns gibt es auch im Süden
JuPa · Junge Parkinsonkranke · RLP-Nord

Kinder & Jugendliche

Ideen. Helfen. Verstehen.

Kinder spüren Veränderungen sehr genau. Sind Krankheiten Tabu-Themen, kann dies Verunsicherung auslösen. Für Kinder von Parkinsonpatienten unterscheidet sich der Alltag oft von dem anderer Gleichaltrigen. Oft heißt es Rücksicht nehmen auf den Betroffenen. Viele leiden sehr unter den Einschränkungen und verstehen nicht warum das so ist.

Deshalb ist es wichtig offen über die Krankheit Parkinson zu sprechen. Es ist wichtig, eine passende, altersgerechte Erklärung zu finden. Denn Kinder können schwierige Sachverhalte anhand von Bildern besser verstehen und so damit unbefangener umgehen.

Im Frühjahr 2014 haben wir unser Medienprojekt „Parkinson verstehen“ gestartet. Ziel ist es, Kindern die Erkrankung eines Familienmitgliedes verständlich zu vermitteln.

Weitere Informationen

www.parkinson-verstehen.de

Auf sehr einfühlsame und ansprechende Weise wird das Thema Parkinson Erkrankung für Kinder dargestellt. Lange schon war eine solche Broschüre fällig! Gerade Kinder von betroffenen Parkinson Patienten leiden oft still und mehr als auf den ersten Blick zu vermuten ist. 

Über diese Broschüre kann man wunderbar in Dialog treten mit Kindern. Es sind zudem leicht verständliche Passagen zur Erläuterungen der Parkinson Erkrankung enthalten.

Glückwunsch zur gelungen Broschüre!

Karin Junginger
Leitende Oberärztin Neurologie/Geriatrie
m&i Fachklinik Ichenhausen

Aufklärung

„Immer noch mein Papa“

Mit der Zurechtkomm-Geschichte: „Immer noch mein Papa“ haben wir ein Buch für Kinder im Alter von ca. 2 bis 7 Jahren erstellt, die mit der Diagnose Parkinson bei einem Elternteil (Mutter, Vater) oder auch Großeltern konfrontiert werden.

Ziel ist es, das Kind bezüglich der Veränderungen, die sich für das Kind selbst ergeben, mit einfachen Lösungen zu wappnen.

Weitere Informationen:

www.parkinson-verstehen.de

Aufklärungs-Magazin „PARKIS“

PARKIS“ ist ein Aufklärungs-Magazin für Jugendliche im Alter von ca. 12 bis 16 Jahren. Gemeinsam mit Jugendlichen, deren Mutter/Vater oder deren Großeltern betroffen sind, haben wir eine Zeitschrift entwickelt, die mit leichtem und lockerem Stil die Zielgruppe auf den ersten Blick anspricht.

Bunt gemischte Informationen rund um Parkinson ,so wie Portraits von anderen Jugendlichen die gelernt haben locker mit der Erkrankung ihres Angehörigen umzugehen geben Mut sich mit dem Thema auseinander zu setzten.

Weitere Informationen

www.parkinson-verstehen.de

Ich kann dieses Projekt nur mit Nachdruck gut heißen. Diese Broschüren erfüllen eine schon lange bestehende Lücke. Bei der zunehmenden Zahl an jungen Parkinson-Patienten, die nach einen solchen Material fragen, sind Ihre Bemühungen besonders zu unterstützen.

Prof. Dr. A. Ceballos-Baumann
Chefarzt Schön Klinik, München-Schwabing