Uns gibt es auch im Süden
JuPa · Junge Parkinsonkranke · RLP-Nord

Offener Umgang

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Wenn der erste Schock nach der Diagnose Parkinson überstanden ist, geht das eigentliche Leben mit der Krankheit los. Was kann man tun, wie geht es weiter, wie wird man den alltäglichen Anforderungen mit Parkinson gerecht? Fragen über Fragen, denen man zunächst ratlos gegenübersteht.

Doch eine Krankheit wie Parkinson bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Lebensqualität gegen Null sinkt. Je nach Schwere der Parkinson-Symptome kannst Du auch weiterhin aktiv deinen bisherigen Freizeitbeschäftigungen nachgehen. Vor allem Bewegung, um die sich vieles im Zusammenhang mit Parkinson dreht, sollte auch nach der Diagnose ein wichtiger Bestandteil deines Lebens sein.

Ein weiterer Baustein, um die Lebensqualität dauerhaft trotz Parkinson zu erhalten, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Initiative und Aktivität sind die Schlüsselwörter, wenn es darum geht Dein neues, verändertes Leben mit Parkinson zu gestalten. Nur wer sich den neuen Herausforderungen der Krankheit stellt, hat die Chance, sein Leben so zu gestalten, wie es unter den veränderten Bedingungen und Bedürfnissen zufriedenstellend ist.

Ein starker Wille legt dabei den Grundstein, auf den sich aufbauen lässt.